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Servermigration im Unternehmen: So gelingt der Wechsel ohne unnötige Ausfallzeit

Ein neuer Server ist schnell gekauft. Die eigentliche Arbeit beginnt bei Daten, Anwendungen, Benutzerrechten und Abhängigkeiten. So wird eine Migration planbar.

Praxiswissen zu Servern & Migration

Eine gute Servermigration beginnt lange vor dem eigentlichen Umzug

Server werden nicht deshalb ersetzt, weil Administratoren gerne neue Hardware installieren. Meist gibt es einen konkreten Grund: Das bestehende System wird zu langsam, die Hardware ist alt, das Betriebssystem erreicht das Ende seines Lebenszyklus oder neue Anwendungen stellen höhere Anforderungen.

Der neue Server ist dabei häufig der einfachste Teil des Projekts.

Die eigentliche Herausforderung lautet: Wie werden Benutzer, Daten, Anwendungen, Berechtigungen und Dienste auf die neue Umgebung übertragen, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu unterbrechen?

Eine gute Servermigration besteht deshalb nicht aus einem langen Abend mit vielen Kopiervorgängen. Sie beginnt mit einer Bestandsaufnahme und einem klaren Migrationsplan.

Warum Servermigrationen häufig unterschätzt werden

Auf den ersten Blick scheint die Aufgabe einfach:

  1. neuen Server installieren,
  2. Daten kopieren,
  3. alten Server abschalten.

In einer realen Unternehmensumgebung hängen jedoch häufig zahlreiche Systeme voneinander ab.

Dazu können gehören:

  • Active Directory,
  • DNS und DHCP,
  • Dateifreigaben,
  • Benutzer- und Gruppenberechtigungen,
  • Warenwirtschaft,
  • Datenbanken,
  • Zeiterfassung,
  • Druckdienste,
  • Backup-Software,
  • Scanner und Multifunktionsgeräte,
  • Netzlaufwerke,
  • branchenspezifische Anwendungen.

Manche dieser Abhängigkeiten sind offensichtlich. Andere wurden vor vielen Jahren eingerichtet und funktionieren seitdem einfach.

Genau solche historischen Abhängigkeiten können eine Migration schwierig machen.

Der erste Schritt ist eine vollständige Bestandsaufnahme

Bevor etwas geändert wird, sollte klar sein, welche Aufgaben der bestehende Server tatsächlich übernimmt.

Wir betrachten dabei unter anderem:

  • installierte Serverrollen,
  • virtuelle Maschinen,
  • laufende Dienste,
  • Freigaben,
  • Datenbanken,
  • Applikationen,
  • Benutzer und Gruppen,
  • DNS- und DHCP-Konfiguration,
  • geplante Aufgaben,
  • Backup-Jobs,
  • Netzwerkverbindungen,
  • Zertifikate und
  • Abhängigkeiten zu anderen Systemen.

Erst wenn bekannt ist, was vorhanden ist, lässt sich entscheiden, was tatsächlich auf den neuen Server migriert werden muss.

Nicht alles Alte muss auf den neuen Server

Eine Servermigration ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit, historisch gewachsene Altlasten zu hinterfragen.

Wenn eine Freigabe seit sechs Jahren niemand verwendet, muss sie nicht zwangsläufig auf die neue Infrastruktur übernommen werden.

Dasselbe gilt für:

  • alte Benutzerkonten,
  • nicht mehr benötigte Gruppen,
  • veraltete Software,
  • ungenutzte Drucker,
  • alte Skripte,
  • überholte Gruppenrichtlinien.

Eine Migration sollte nicht nur den technischen Zustand des alten Servers konservieren.

Sie sollte die Umgebung nach Möglichkeit vereinfachen.

Vor der Migration muss das Backup funktionieren

Eine Servermigration ohne geprüftes Backup ist unnötig riskant.

Vor größeren Änderungen sollte sichergestellt sein, dass die relevanten Systeme tatsächlich wiederhergestellt werden können.

Dabei genügt es nicht, lediglich einen grünen Status in der Backup-Software zu sehen.

Entscheidend ist die Frage: Könnten wir den alten Zustand wiederherstellen, wenn die Migration scheitert?

Je nach Umgebung kann das bedeuten, einzelne Dateien testweise wiederherzustellen, virtuelle Maschinen zu prüfen oder Anwendungen gezielt zu sichern.

Mehr dazu erklären wir in Warum ein RAID noch lange kein Backup ist.

Eine Rückfallstrategie gehört zum Migrationsplan

Eine professionelle Migration sollte nicht nur beschreiben, wie das neue System in Betrieb genommen wird.

Ebenso wichtig ist die Frage: Was passiert, wenn etwas nicht funktioniert?

Dafür sollte vor dem eigentlichen Umstieg ein klarer Punkt definiert werden, bis zu dem ein Rückwechsel auf die alte Umgebung möglich ist.

Ein Rollback kann beispielsweise notwendig werden, wenn:

  • eine zentrale Anwendung nicht startet,
  • eine Datenbank nicht korrekt migriert wurde,
  • Berechtigungen fehlen,
  • ein Herstellerproblem auftritt,
  • Arbeitsplätze unerwartet nicht auf Dienste zugreifen können.

Die Entscheidung für oder gegen einen Rückfall sollte nicht erst mitten in der Nacht unter Zeitdruck getroffen werden.

Der neue Server sollte vor dem Umschalten weitgehend vorbereitet sein

Je mehr Arbeiten vor dem eigentlichen Migrationsfenster erledigt werden können, desto weniger muss während des Betriebsstillstands passieren.

Vorbereitbar sind häufig:

  • Firmware und Updates,
  • RAID- beziehungsweise Storage-Konfiguration,
  • Hyper-V und Virtualisierung,
  • Netzwerkkonfiguration,
  • Monitoring,
  • Backup-Infrastruktur,
  • Grundinstallation der Serverbetriebssysteme,
  • Treiber und Management-Tools.

Ziel ist es, das eigentliche Wartungsfenster nur für Tätigkeiten zu verwenden, die tatsächlich eine Unterbrechung des Produktivbetriebs benötigen.

Virtualisierung kann Migrationen deutlich vereinfachen

Läuft ein Server bereits als virtuelle Maschine, ist das Betriebssystem wesentlich weniger an die ursprüngliche Hardware gebunden.

Dadurch können sich Migrationen vereinfachen, weil eine komplette VM auf eine neue Virtualisierungsplattform übertragen oder aus einem Backup wiederhergestellt werden kann.

Das bedeutet nicht, dass jede Migration automatisch trivial wird.

Anwendungen, Netzwerk, Lizenzen und Abhängigkeiten müssen weiterhin berücksichtigt werden.

Der Hardwarewechsel selbst wird jedoch häufig wesentlich flexibler.

Mehr dazu erklären wir unter Wann sich Hyper-V für Unternehmen wirklich lohnt.

Active Directory sollte nicht einfach kopiert werden

Wenn eine Windows-Domäne vorhanden ist, sollte Active Directory als eigener Bestandteil der Migration betrachtet werden.

Ein Domain Controller stellt zentrale Dienste für Benutzer, Computer und Authentifizierung bereit.

Eine übliche Strategie kann darin bestehen, einen neuen Domain Controller in die bestehende Domäne aufzunehmen und die Verzeichnisinformationen regulär replizieren zu lassen.

Anschließend können Rollen und Abhängigkeiten kontrolliert auf die neue Infrastruktur verlagert werden.

Dadurch muss nicht versucht werden, Active Directory wie einen gewöhnlichen Dateiordner auf ein neues System zu kopieren.

Weitere Grundlagen finden Sie unter Wann sich Active Directory für ein Unternehmen wirklich lohnt.

DNS ist bei Windows-Servermigrationen besonders kritisch

Zahlreiche Windows-Dienste hängen von einer funktionierenden Namensauflösung ab.

Besonders Active Directory verwendet DNS intensiv, damit Clients Domain Controller und andere Dienste finden können.

Wird bei einer Migration die DNS-Konfiguration unvollständig übertragen oder Clients verwenden weiterhin falsche DNS-Server, entstehen oft schwer nachvollziehbare Fehler.

Typische Symptome können sein:

  • langsame Anmeldungen,
  • fehlgeschlagene Gruppenrichtlinien,
  • nicht erreichbare Freigaben,
  • Probleme beim Domain Join,
  • unzuverlässige Dienstsuche.

DNS sollte deshalb nicht erst geprüft werden, wenn „irgendetwas komisch funktioniert“.

Dateifreigaben bestehen nicht nur aus Dateien

Ein Ordner lässt sich schnell kopieren.

Eine Unternehmensfreigabe besteht jedoch zusätzlich aus Berechtigungen, Freigabenamen, Pfaden und Abhängigkeiten.

Werden lediglich Dateien übertragen, fehlen möglicherweise:

  • NTFS-Berechtigungen,
  • Freigabeberechtigungen,
  • Gruppenzuordnungen,
  • Netzlaufwerkszuweisungen,
  • Pfadabhängigkeiten in Anwendungen.

Deshalb muss entschieden werden, ob alte Servernamen und Pfade beibehalten oder bewusst auf eine neue Struktur migriert werden.

Berechtigungen sind ein guter Zeitpunkt zum Aufräumen

Über Jahre gewachsene Dateiserver besitzen häufig komplexe Rechte.

Einzelne Benutzer wurden direkt auf Ordner berechtigt, Gruppen wurden mehrfach verschachtelt und niemand weiß mehr genau, warum bestimmte Sonderrechte existieren.

Eine Migration bietet die Gelegenheit, solche Strukturen zu bereinigen.

Idealerweise werden Berechtigungen möglichst über klar benannte Gruppen vergeben, statt einzelne Benutzer direkt auf zahlreichen Ordnern einzutragen.

Das erleichtert später sowohl Administration als auch Dokumentation.

Daten müssen nicht immer in einem einzigen Schritt übertragen werden

Bei großen Datenmengen wäre es ineffizient, erst zu Beginn des Wartungsfensters mit der gesamten Kopie zu starten.

Stattdessen kann je nach System bereits vorher eine erste Datenübertragung stattfinden.

Während des eigentlichen Umstiegs werden anschließend nur noch Änderungen seit der letzten Synchronisation übertragen.

Dadurch kann die tatsächliche Unterbrechung erheblich verkürzt werden.

Welche Methode geeignet ist, hängt allerdings von Dateitypen, Anwendungen und Konsistenzanforderungen ab.

Datenbanken benötigen besondere Aufmerksamkeit

Datenbanken sollten nicht wie gewöhnliche Dateien behandelt werden.

Eine laufende Datenbank kann sich während eines simplen Dateikopiervorgangs ständig verändern.

Deshalb besitzen Datenbanksysteme eigene Sicherungs- und Migrationsverfahren.

Bei branchenspezifischer Software sollte außerdem geklärt werden, welche Vorgehensweise der jeweilige Hersteller unterstützt.

Das ist besonders wichtig bei:

  • Warenwirtschaft,
  • Hotelsoftware,
  • Kassensystemen,
  • Zeiterfassung,
  • SQL-basierten Spezialanwendungen.

Hersteller sollten frühzeitig eingebunden werden

Bei branchenspezifischer Software ist oft nicht nur die Technik entscheidend.

Der Hersteller kann Vorgaben machen bezüglich:

  • unterstützter Windows-Versionen,
  • SQL-Versionen,
  • Lizenzservern,
  • Servernamen,
  • Ports,
  • Migrationstools,
  • Supportbedingungen.

Solche Anforderungen sollten vor dem Migrationstag geklärt sein.

Nichts kostet unnötiger Zeit als eine Software, die am Abend der Migration plötzlich einen alten Lizenzserver erwartet.

Servernamen sollten nicht leichtfertig geändert werden

Der Name eines Servers kann an deutlich mehr Stellen verwendet werden, als auf den ersten Blick sichtbar ist.

Beispielsweise in:

  • Netzlaufwerken,
  • Skripten,
  • Verknüpfungen,
  • Anwendungen,
  • Scanner-Konfigurationen,
  • Backup-Jobs,
  • Datenbankverbindungen.

Ein neuer Servername kann sinnvoll sein. Er sollte aber bewusst gewählt und seine Auswirkungen vorher geprüft werden.

IP-Adressen sind ebenfalls Teil der Abhängigkeiten

In gut aufgebauten Umgebungen sollten Anwendungen möglichst nicht unnötig von fest eingetragenen IP-Adressen abhängig sein.

In der Praxis existieren solche Konfigurationen trotzdem häufig.

Scanner, Maschinensteuerungen oder ältere Software können direkt auf eine bestimmte Server-IP zugreifen.

Wird diese bei der Migration geändert, funktioniert das Gerät anschließend möglicherweise nicht mehr.

Eine Bestandsaufnahme sollte deshalb auch solche Abhängigkeiten berücksichtigen.

Ein Wartungsfenster sollte realistisch geplant werden

Eine Migration sollte nicht auf Basis des optimistischsten Szenarios geplant werden.

Wenn eine Aufgabe voraussichtlich vier Stunden benötigt, sollte nicht exakt ein Vier-Stunden-Fenster vorgesehen werden.

Zeitreserven sind notwendig für:

  • unerwartete Fehler,
  • langsame Datenübertragung,
  • Softwareprobleme,
  • zusätzliche Tests,
  • einen möglichen Rollback.

Gerade in Hotels oder Betrieben mit langen Öffnungszeiten muss außerdem ein Zeitpunkt gefunden werden, an dem eine Einschränkung den Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt.

Nach der Migration beginnt die wichtigste Testphase

Dass der neue Server startet, bedeutet noch lange nicht, dass die Migration erfolgreich abgeschlossen ist.

Nach dem Umschalten sollten gezielt geprüft werden:

  • Benutzeranmeldungen,
  • DNS-Auflösung,
  • Gruppenrichtlinien,
  • Dateifreigaben,
  • Berechtigungen,
  • branchenspezifische Anwendungen,
  • Datenbanken,
  • Drucker,
  • Scanner,
  • Backup,
  • Monitoring,
  • externe Zugriffe und VPN.

Tests sollten möglichst typische Arbeitsabläufe abbilden.

Nicht nur: „Kann ich die Freigabe öffnen?“

Sondern: „Kann ein Mitarbeiter seine Anwendung öffnen, eine Datei bearbeiten, speichern, drucken und den gesamten Arbeitsablauf durchführen?“

Der alte Server sollte nicht sofort gelöscht werden

Nach einer erfolgreichen Migration ist die Versuchung groß, die alte Infrastruktur sofort vollständig zu entfernen.

Häufig ist es sinnvoller, das alte System zunächst kontrolliert außer Betrieb zu nehmen und für einen definierten Zeitraum verfügbar zu halten.

Dabei muss natürlich sichergestellt sein, dass nicht versehentlich wieder produktiv darauf gearbeitet wird.

So bleibt eine zusätzliche Rückfallebene bestehen, falls erst nach einigen Tagen eine vergessene Abhängigkeit entdeckt wird.

Eine Migration ist auch eine Chance für bessere Sicherheit

Neue Serverhardware allein verbessert die Sicherheit nur begrenzt.

Eine Migration ist jedoch ein guter Zeitpunkt, bestehende Sicherheitsstrukturen zu überprüfen.

Zum Beispiel:

  • alte Administratorenkonten entfernen,
  • Least Privilege konsequenter umsetzen,
  • veraltete Protokolle deaktivieren,
  • Firewall-Regeln bereinigen,
  • Netzwerksegmentierung verbessern,
  • Backup-Konzept aktualisieren,
  • Monitoring ergänzen.

Mehr zur Netzwerksegmentierung finden Sie unter Warum ein gutes Firmennetz nicht aus einem einzigen Netzwerk bestehen sollte.

Auch die Dokumentation muss migriert werden

Eine neue Infrastruktur ist nur dann dauerhaft gut wartbar, wenn nachvollziehbar dokumentiert ist, wie sie aufgebaut wurde.

Dokumentiert werden sollten beispielsweise:

  • Serverrollen,
  • IP-Adressen,
  • DNS- und DHCP-Struktur,
  • virtuelle Maschinen,
  • Storage,
  • Backup-Jobs,
  • Netzwerkabhängigkeiten,
  • relevante Zugänge,
  • Herstellerkontakte,
  • Besonderheiten der Anwendungen.

Eine saubere Dokumentation spart bei der nächsten Störung oder Migration erheblich Zeit.

Typische Fehler bei Servermigrationen

Ohne vollständige Bestandsaufnahme beginnen

Erst während der Migration wird entdeckt, dass eine alte Anwendung oder ein Gerät noch vom bisherigen Server abhängig ist.

Keinen Rollback vorbereiten

Wenn das neue System nicht funktioniert, existiert kein sauber definierter Weg zurück.

Backup mit Restore verwechseln

Eine Sicherung ist vorhanden, wurde aber nie testweise wiederhergestellt.

Alles in einer Nacht neu erfinden

Gleichzeitig neuer Server, neue Benutzerstruktur, neue IP-Adressen, neue Firewall und neue Anwendungen erhöhen das Risiko unnötig.

Anwendungen nicht vorab testen

Erst nach dem Umschalten wird festgestellt, dass eine Software mit der neuen Umgebung nicht kompatibel ist.

Zu wenig Zeit für Tests einplanen

Der Kopiervorgang ist fertig, aber für eine vollständige Funktionsprüfung bleibt keine Zeit mehr.

Eine gute Migration soll für Mitarbeiter möglichst unspektakulär sein

Aus Sicht der Benutzer ist die beste Servermigration häufig diejenige, von der sie möglichst wenig bemerken.

Freitagabend funktioniert alles auf dem alten System. Montagmorgen melden sich die Mitarbeiter an und ihre gewohnten Daten und Anwendungen sind verfügbar.

Dahinter können viele Stunden Planung und Vorbereitung stecken.

Genau diese Vorbereitung sorgt aber dafür, dass während des eigentlichen Wechsels weniger improvisiert werden muss.

Fazit: Der neue Server ist nur ein Teil der Migration

Eine erfolgreiche Servermigration beginnt nicht beim Einbau der neuen Hardware.

Sie beginnt mit der Frage, welche Dienste vorhanden sind, welche Abhängigkeiten bestehen und wie der Betrieb bei einem Problem wiederhergestellt werden kann.

Erst danach folgen Hardware, Virtualisierung, Datenübertragung und Umschaltung.

Die wichtigsten Bestandteile sind deshalb:

  • Bestandsaufnahme,
  • Backup und Restore-Test,
  • Migrationsplan,
  • Rollback-Strategie,
  • Vorbereitung der neuen Umgebung,
  • kontrollierte Datenübernahme,
  • vollständige Funktionstests,
  • Dokumentation.

Ziel ist nicht, einen Server möglichst schnell auszutauschen.

Ziel ist: Die Infrastruktur zu modernisieren, ohne dabei unnötig den laufenden Geschäftsbetrieb zu gefährden. 

Weitere Informationen finden Sie unter Servertechnik für Unternehmen, IT-Sicherheit & Backup und Netzwerktechnik. Für die Planung einer bestehenden oder neuen Serverumgebung erreichen Sie uns über die Kontaktseite.

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